Interalpin 2013 - Rückblick
Rückblick Interalpin 2013, Innsbruck 10. bis 12. April 2013
Bei der zwanzigsten Interalpin stellte Mattro seinen "Steinbock HX1" und den neuen Offroad Einsitzer "Der Ziesel" vor.
Mit 21600 Fachbesuchern aus über 70 Nationen war der Andrang auch auf unserem Messestand entsprechend groß.
Unser Dank gilt unseren Mitausstellern der Standortagentur Tirol und der AL-KO Kober GmbH.
Impressionen der "Interalpin 2013":
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Interalpin 2013
Internationale Fachmesse für alpine Technologien, 10.-12. April 2013, Messe Innsbruck
Mattro präsentiert unter anderem den neuen, elektrisch betriebenen Prototyp "Ziesel".
Lassen Sie sich überraschen, was der "Ziesel" kann.
Wir laden Sie recht herzlich ein, uns am Stand F2, Freigelände Süd der Messe Innsbruck zu besuchen.
Cluster Awards 2012
Tiroler Innovationstag 2012 - Cluster Award erneuerbare Energien für enerChange
Als Gesellschafter der enerChange GmbH freut es uns, dass der diesjährige Cluster Award in der Kategorie erneuerbare Energien im Zuge des Tiroler Innovationstages an die Firma enerChange verliehen wurde.
Internationales Forum Mechatronik
Internationales Forum Mechatronik 2012 in Mayrhofen
Mattro wird im Zuge des Internationalen Forum Mechatronik 2012 in Mayrhofen am 21. und 22. November sowohl mit einem Vortrag als auch mit dem Prototyp Steinbock HX1 vertreten sein.
Vortrag - New Mobility Forum 2012
Vortrag zum Thema "Neue Fahrzeuge für neue Menschen"
Vortrag von unserem Geschäftsführer DI (FH) Alois Bauer beim NEW MOBILITY FORUM, Kongress für alternative Mobilität vom 17. bis 19. Oktober 2012 in St. Veit an der Glan, Kärnten.
eCarTec München 2012
4. Internationale Leitmesse für Elektro- und Hybrid-Mobilität, 23. bis 25. Oktober 2012
Mattro präsentiert den Hybrid-Prototyp Steinbock HX1 auf der eCarTec München vom 23. bis 25. Oktober 2012. Wir laden Sie recht herzlich ein, uns am Stand 326 in der Halle B2 des Münchner Messe-Areals zu besuchen.
Lebensland Kärnten Messe 2012 - Rückblick
Rückblick Lebensland Kärnten Messe, Klagenfurt 13. bis 15. April 2012
Zum 3. Mal fand Österreichs größte e-Mobilitätsmesse im Zuge der Freizeitmesse in Klagenfurt statt. Geht es um Elektromobilität, ist Kärnten mit der "Lebensland"-Initiative europaweit führend. In nur 3 Messetagen wurden 47.000 interessierte Besucher gezählt.
Wir teilten uns unseren Stand mit der Standortagentur Tirol und der enerChange GmbH.
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Freitagabend fand ein "Get together" für alle Aussteller statt.
Am Samstag kam unsere Verstärkung, Fabian Margreiter, dazu.
Wir führten viele Fachgespräche mit den Besuchern, die sehr an e-Mobilität und ihren neuesten Entwicklungen interessiert waren.
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Zwischendurch war auch ein Interview auf der Bühne angesagt.
Und sogar eine echte Miss kam für ein Fotoshooting bei unserem Steinbock vorbei.
Während der Messetage wurde von der Kronen Zeitung laufend Bericht erstattet.
Ausschnitt aus dem Messefolder:
Auch beim Nachbericht wurden wir ausführlich erwähnt.
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3. Lebensland Kärnten Messe
Österreichs größte E-Mobilitätsmesse, 13.-15.04.
Mattro präsentiert den Hybrid-Prototyp Steinbock HX1 auf der 3. Lebensland Kärnten Messe in Klagenfurt vom 13.-15. April 2012. Wir laden Sie recht herzlich ein uns am Stand 31/34 in der Halle 2 des Klagenfurter Messe-Areals zu besuchen.
Tiroler Innovationstag 2011
Weltpremiere des Steinbock HX1
Die Standortagentur Tirol lud am 29. November zum 9. Tiroler Innovationstag im Congress Innsbruck.
Dabei sorgte unser Prototyp „Steinbock HX1“, der im Rahmen des Forschungsprojektes „Hycat“ im europäischen Programm ERA-SME realisiert werden konnte, mit einer Weltpremiere für Aufsehen.
Der neuartige Geländetransporter für das Hochgebirge ist ganzjährig einsetzbar, da er sowohl mit Rädern als auch mit Raupen gefahren werden kann. Dank eines innovativen Hybridantriebes mit vier elektrischen Radnabenmotoren passt sich jedes Rad dem jeweiligen Untergrund optimal an. Das Fahrzeuginnere ist großzügig gestaltet, aufs Wesentliche konzentriert und qualitativ hochwertig verarbeitet. Er kann bei Material-, Personen- oder Krankentransporten gleichermaßen eingesetzt werden.
DI (FH) Alois Bauer als Koordinator des Forschungsprojektes und sein Team feierte mit einigen der sieben europäischen Partner den gelungenen Prototypen. „Im Alleingang wäre diese Innovation im technischen Bereich nie möglich gewesen. Doch durch den Austausch in einem Netzwerk lernen sich Partner zu vertrauen und schließlich ermöglicht es eine Kooperation. Durch vereintes Wissen, sei es z.B. in der Technik oder im Design, haben wir es geschafft, ein noch nie da gewesenes Geländefahrzeug zu entwickeln. Bis Ende April 2012 sind jetzt noch umfangreiche Testreihen am Prüfstand und unter realen Bedingungen geplant. Ende 2012 wird der „Steinbock HX1“ durch einen Tiroler Industriepartner in Serie gehen. Im Winter 2012 sollen dann die ersten Fahrzeuge ausgeliefert werden.“

v.l.n.r. Harald Gohm, Patrizia Zoller-Frischauf, DI (FH) Alois Bauer, Sektionschef Michael Losch und Harald Pechlaner
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Ideenworkshop: "BaumAutoZeit"
Hat der nachwachsende Rohstoff Holz im Fahrzeugbau eine Zukunft?
Mattro Chef Alois Bauer fungierte in der urigen Holzstube der Bischoferalm als Moderator und erklärte anfangs die Spielregeln, bei denen „Spinnen erlaubt“ ganz oben stand und natürlich ist auf einer Tiroler Alm das „Du“ obligatorisch.
Um die Teilnehmer in die richtige kreative Stimmung zu bringen, umriss er kurz die Geschichte des Fahrzeugbaues. Wie nach und nach der nachwachsende Rohstoff Holz zurückgedrängt und die Metall- und Kunststoffindustrie in den Vordergrund gerückt wurden. Das Verbraucherverhalten änderte sich – von der Kutsche über das erste Auto bis hin zum heutigen SUV. Holz verschwand, bis auf wenige Ausnahmen, fast zur Gänze aus dem Fahrzeugbau. Anhand von einigen aktuellen Beispielbildern von Serienprodukten und Prototypen konnte aber auch aufgezeigt werden, dass aus Holz durchaus vieles machbar ist, vom Fahrradrahmen bis zu kompletten Fahrzeugkarosserien.
Es wurden vier Gruppen gebildet und wie kann es bei BaumAutoZeit anders sein, lauteten die Gruppen: Ahorn, Birke, Colorado-Tanne und Drachenbaum.
Die erste Aufgabenstellung am Vormittag befasste sich mit den Eigenschaften von Metallen bzw. Kunststoffen im Vergleich zu Holz. Warum bestehen Fahrzeuge zum größten Teil aus Metallen bzw. aus Kunststoffen und nicht wie früher aus Holz? Was können dieses Materialen was Holz nicht kann bzw. ist es vielleicht sogar möglich, dass gerade Holz all diese positiven Eigenschaften in sich vereint?
Die einzelnen Teams machten sich ans Werk.
Pros und Kontras aus technischer, kommerzieller und natürlich auch umweltrelevanter Sicht wurden gesammelt, analysiert und diskutiert. Nach diesen ersten geistigen Kraftakten hatten sich alle Mitwirkenden natürlich eine zünftige Hüttenjause verdient.